Titel DDR Wechselsprechanlagen
Udo Kell
DDR Rechentechnik
DDR Fernmeldetechnik
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Heimsprechanlage Variant



Die Heimsprechanlage "Variant" besteht aus 2 entsprechend ausgerüsteten Fernsprechapparaten der Typenreihe Variante.
Mit ihr können über eine 2 adrige Verbindungsleitung eine Sprechverbindung bis zu 50 Meter entfernten liegenden Punkten hergestellt werden.
Zur Stromversorgung diente pro Telefon eine 4,5 Volt Flachbatterie !


Wechselsprechanlage vom VEB Funkwerk Kölleda
Eine sehr häufig eingesetzte Wechselsprechanlage für bis zu 20 Teilnehmer aus dem Hause Funkwerk Kölleda.
Diese konnte sehr vielseitig und Modular aufgebaut werden.
links für 20 rechts für 10 Teilnehmer!

Bilder unten Innenansichten
links für 20 rechts für 10 Teilnehmer!


 
Zusatzgeräte erweiterten die Funftionaliät der Wechselsprechanlagen.
Wie mit einer zusätzlichen Hörmuschel konnte vom Lautsprecher auf diese umgeschalten werden, wenn andere Persohnen im Raum
nicht mithören sollten oder die Wechselsprechanlage in einer sehr lauten Umgebung stand.

 

 
Oder ein Innenlautsprecher
mit Lautstärkeregler
 
über einen Zusatzverstärer und Außenlautsprecher waren auch Durchsagen nach außen möglich.

 
Auch eine Sprechverbindung zu einer Torsprechstelle kein Problem mit der

Torsprechstelle WLR 2 K 57


 

Wechselsprechstelle WL 4 s


Mit Steckeranschluß


 
Passender Verstärker zur WL4



 


 
Die Kleinwechselsprechanlage Petifon
Nebensprechstelle
Nebensprechstelle
Hauptsprechstelle

Batteriefach
Die Stromversorgung erfolgt hier über 2 X " R6 " Batterien !

 

Türwechselsprechanlagen mit Türöffnerfunktion
In den DDR Plattenbauten waren Türwechselsprechanlagen mit Türöffnerfunktion Standart.



 
Etagen oder Wohnungsprechstelle " IL 58 "


 
Haustürsprechstelle im Detail



 
Beim Einsatz in Mehrfamilienhäusern wurde zur Steuerung und zum Ausgleich von Verlusten ein Zentralverstärker erforderlich.
So wurde oft der Wechselsprechverstärker WV 18 aus dem VEB Funk Werk Kölleda eingesetzt !
Welcher dann auch die steuerung der Sprechrichtung übernimmt !
 




Die Stromversorgung erfolgt oft über ein Stromversorgungsgerät " SVG 6-2 "


Die Anschlußklemmen für die 24 Volt = Ausgangsspannung!



Bei kleineren Anlagen mit 2 bis 3 Teilnehmern ohne seperaten Verstärker,
reichte auch das bei Telefonnebenstellenanlagen z.B der " EVA 66 " eingesetzte Netzteil "
SV 70 " des Fernmeldewerkes Nordhausen


 


 
Auch eine Art Wechselsprechanlage, welche aber über Telefonleitungen erfolgte !
 


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